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EuroSpeedway Lausitz

Adresse:
Lausitzallee 1
01998 Klettwitz

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Schon zu DDR-Zeiten wurde der Neubau einer Rennstrecke im ehemaligen Brandenburger Braunkohle-Tagebau in den Fünfjahrplan von 1986 aufgenommen. Nach der Wende wurde zudem ein Ersatz für die Berliner AVUS benötigt, so dass die Idee konkrete Formen annahm.

Als Standort wurde ein Areal zwischen Klettwitz einem Ort in der Gemeinde Schipkau und Senftenberg direkt an der A13 ausgewählt. Im Jahre 1998 war Baubeginn für die stadionartige Anlage mit der riesigen, weithin sichtbaren Haupttribüne. Sie besteht aus einem 3,2 Kilometer langen Hochgeschwindigkeits-„Tri-Oval“ mit drei leicht überhöhten Kurven, das speziell für die Bedürfnisse US-amerikanischer Rennserien wie NASCAR und Champ Car (ehem. Indy Car (CART) Series) angelegt wurde. Im Innenraum befindet sich eine rund 4,5 Kilometer lange konventionelle Rennstrecke mit verschiedenen Konfigurationen für Autos und Motorräder. Die außerhalb des Tri-Ovals gelegene Teststrecke mit ihren zwei stark überhöhten Steilkurven kann in einen 11 Kilometer langen Langstreckenkurs eingebunden werden.

Als Name wählte man den teilweise englisch klingenden und auf das in Kontinental-Europa einzigartige Hochgeschwindigkeitsoval hinweisenden Begriff EuroSpeedway Lausitz.


Haupttribüne des EuroSpeedway Lausitz
Foto: wikipedia
Quelle: wikipedia
 
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