Adresse:
Museum Fürstenwalde
Domplatz 7
15517 Fürstenwalde
Homepage Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, Feiertage: 13.00 - 18.00 Uhr
zusätzlich werktags: 10.00 - 12.00 Uhr
Nach Gründung der Stadt im 13. Jahrhundert stieg Fürstenwalde bald zu einem bedeutenden Handelsplatz auf. Ab hier war die Spree nicht mehr schiffbar, so dass die Waren umgeschlagen und auf dem Landweg bis zur Oder transportiert werden mussten. Ende des 14. Jahrhunderts wurde Sie dann sogar zu einer der drei märkischen Domstädte und im 19. Jahrhundert zu einer bedeutenden Handwerks- und Industriestadt.
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Im Museum in der ehemaligen Domschule von Fürstenwalde kann man mehr über die Entstehung der Stadt erfahren. Das bekannteste Stück dieser Ausstellung ist vermutlich der Fürstenwalder Talerschatz, der vermutlich größter Talerfund aus der Zeit des 30-jährigen Krieges in Deutschland.
Ergänzt wird das Angebot durch eine Ausstellung zu Entwicklung der Region seit der Eiszeit und eine Dauerausstellung zum bekannten Fürstenwalder Maler und Grafiker Gerhard Goßmann.
Als markantes Wahrzeichen des Museums dient seit 2007 ein neun Meter hoher Leuchtturm. Er wurde vor 100 Jahren in Fürstenwalde gefertigt und wies seit dem auf Hiddensee den Schiffen den Weg. Seit seiner Rückkehr dient er vor dem Museum als Zeugnis für die Industriegeschichte der Stadt.

Leuchtturm vor dem Stadtmuseum