Findlingspark bei Henzendorf
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Adresse:
südwestlich von Henzendorf im Schlaubetal
Über 2.000 Kilometer, von Skandinavien bis in die Lausitz, trug das Eis während der Eiszeit Steine mit sich. Als es schließlich taute blieben die Steine hier als Findlinge zurück. Um viele der Steine wie den Teufelsstein ranken sich Sagen. Da erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts ihre Existenz durch die Vergletscherung aus Skandinavien erklärbar wurde meinten die Leute im allgemeinen nur ein Riese oder Teufel könnte so einen großen Stein dorthin geworfen haben.
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Während des Braunkohletagebau in der Lausitz wurde besonders viele Findlinge ausgegraben. Im Findlingspark bei Henzendorf werden einige dieser Steine, künstlerisch bearbeitete und unbearbeitete, ausgestellt. Der Park wurde durch den Berliner Ulrich Thiel angeregt der Findlinge von polnischen Künstlern nach historischen Vorlagen bearbeiten ließ um sie auszustellen.